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Assessment for Unit 5: Contemporary Life
Select the one best answer for each question.
1. <b>Quellentext</b><br>Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie die Frage.<br><br><b>Wohnen mit Zukunft: Das Mehrgenerationenhaus</b><br>In vielen deutschen Städten etabliert sich ein neuer Trend: das Mehrgenerationenhaus. Da die traditionelle Großfamilie, in der drei Generationen unter einem Dach lebten, immer seltener wird, suchen Menschen nach neuen sozialen Alternativen. In diesen modernen Wohnprojekten leben Senioren, Singles und junge Familien in einer Gemeinschaft zusammen, behalten aber ihre eigenen Wohnungen. Das Ziel ist ein aktives Miteinander und gegenseitige Unterstützung im Alltag. Während die rüstigen Rentner oft als ‚Leih-Omas‘ oder ‚Leih-Opas‘ bei der Kinderbetreuung einspringen, helfen die jüngeren Bewohner den Älteren beim Einkaufen oder bei technischen Problemen mit dem Smartphone. Dieses Modell wirkt der Vereinsamung im Alter entgegen und entlastet gleichzeitig berufstätige Eltern.<br><br><b>Frage</b><br>Was ist der Hauptzweck des Textes?
2. <b>Quellentext</b><br>Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie die Frage.<br><br><b>Wohnen mit Zukunft: Das Mehrgenerationenhaus</b><br>In vielen deutschen Städten etabliert sich ein neuer Trend: das Mehrgenerationenhaus. Da die traditionelle Großfamilie, in der drei Generationen unter einem Dach lebten, immer seltener wird, suchen Menschen nach neuen sozialen Alternativen. In diesen modernen Wohnprojekten leben Senioren, Singles und junge Familien in einer Gemeinschaft zusammen, behalten aber ihre eigenen Wohnungen. Das Ziel ist ein aktives Miteinander und gegenseitige Unterstützung im Alltag. Während die rüstigen Rentner oft als ‚Leih-Omas‘ oder ‚Leih-Opas‘ bei der Kinderbetreuung einspringen, helfen die jüngeren Bewohner den Älteren beim Einkaufen oder bei technischen Problemen mit dem Smartphone. Dieses Modell wirkt der Vereinsamung im Alter entgegen und entlastet gleichzeitig berufstätige Eltern.<br><br><b>Frage</b><br>Auf welche Entwicklung in der modernen Gesellschaft reagiert das beschriebene Wohnmodell primär?
3. <b>Quellentext</b><br>Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie die Frage.<br><br><b>Wohnen mit Zukunft: Das Mehrgenerationenhaus</b><br>In vielen deutschen Städten etabliert sich ein neuer Trend: das Mehrgenerationenhaus. Da die traditionelle Großfamilie, in der drei Generationen unter einem Dach lebten, immer seltener wird, suchen Menschen nach neuen sozialen Alternativen. In diesen modernen Wohnprojekten leben Senioren, Singles und junge Familien in einer Gemeinschaft zusammen, behalten aber ihre eigenen Wohnungen. Das Ziel ist ein aktives Miteinander und gegenseitige Unterstützung im Alltag. Während die rüstigen Rentner oft als ‚Leih-Omas‘ oder ‚Leih-Opas‘ bei der Kinderbetreuung einspringen, helfen die jüngeren Bewohner den Älteren beim Einkaufen oder bei technischen Problemen mit dem Smartphone. Dieses Modell wirkt der Vereinsamung im Alter entgegen und entlastet gleichzeitig berufstätige Eltern.<br><br><b>Frage</b><br>Welchen konkreten Vorteil bietet das Zusammenleben laut Text für junge Familien?
Refer to the figure below.
4. Welche Aussage fasst die Daten in der Grafik am besten zusammen?
5. Read the following email excerpt: 'Sehr geehrter Herr Schneider, bezugnehmend auf unser Telefonat vom letzten Dienstag möchte ich Ihnen hiermit bestätigen, dass wir den Termin für das Vorstellungsgespräch auf den 15. Mai um 10:00 Uhr verschieben können. Bitte geben Sie uns kurz Bescheid, ob Ihnen dieser neue Zeitpunkt zusagt.' What is the primary purpose of this email?
6. Read the following sentence from a university admission letter: 'Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie für das kommende Wintersemester zugelassen sind, vorausgesetzt, Sie reichen Ihre beglaubigten Zeugniskopien bis zum 15. Juli nach.' Based on the context, what is the meaning of the word 'vorausgesetzt'?
7. Read the closing of a business email: 'Sollten Sie weitere Informationen benötigen, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir sehen Ihrer baldigen Antwort mit Interesse entgegen.' Which of the following best describes the tone and register of this excerpt?
8. Read the following email draft from a student, Lukas, to a potential employer regarding an internship. Sehr geehrte Frau Dr. Weber, ich habe Ihre Anzeige für ein Praktikum im Bereich Marketing gelesen und möchte mich hiermit bewerben. Ich studiere derzeit Betriebswirtschaftslehre im vierten Semester und habe bereits erste Erfahrungen im Online-Marketing gesammelt. Im Anhang finden Sie meinen Lebenslauf. [...] Lukas Meyer Which of the following closings would be most appropriate to fill the blank, considering the register of the message?
9. Read the following text message from your friend, Hannah, regarding her current situation at university. 'Ich weiß im Moment einfach nicht weiter. Der Druck in den Seminaren ist riesig und ich habe das Gefühl, dass ich keine Zeit mehr für mich selbst habe. Vielleicht breche ich das Studium ab.' Which response best demonstrates empathy and maintains the conversation appropriate for Topic 5.4 (Guided conversation: perspective and empathy)?
10. You are writing a formal email to a university admissions office to ask for clarification regarding application deadlines. You want to complete the following sentence: 'Könnten Sie mir bitte mitteilen, __________________________?' Which option correctly completes the sentence using the appropriate syntax for an indirect question?
11. **Stimulus: The following conversation transcript is for questions 1-2.** **Context:** Two students, Julia and Tim, are discussing their plans after graduating from high school (Abitur). **Julia:** „Tim, hast du dich eigentlich schon entschieden, wo es nach dem Abschluss hingehen soll? Die Anmeldefristen für die Unis laufen bald ab.“ **Tim:** „Ehrlich gesagt, schwanke ich noch. Ein reines Studium an der Universität scheint mir viel zu theoretisch und trocken. Ich liebäugele eher mit einem dualen Studium bei einem großen Automobilhersteller.“ **Julia:** „Echt? Aber da hast du doch kaum Freizeit zwischen Arbeit und Vorlesungen. Das ist bestimmt kein Zuckerschlecken.“ **Tim:** „Das stimmt schon, aber ich stehe lieber auf eigenen Beinen und verdiene direkt mein eigenes Geld, anstatt meinen Eltern noch jahrelang auf der Tasche zu liegen.“ **Question:** Based on the conversation, what is the primary reason Tim prefers the dual study program over a traditional university?
12. **Stimulus: Refer to the conversation between Julia and Tim in the previous question.** **Excerpt:** **Julia:** „...Das ist bestimmt kein Zuckerschlecken.“ **Question:** What does Julia imply by using the idiomatic expression „Das ist kein Zuckerschlecken“?
13. <b>Text:</b><br>„Viele Schulabgänger in Deutschland entscheiden sich für eine duale Ausbildung statt für ein sofortiges Studium. Dieses Modell kombiniert theoretischen Unterricht in der Berufsschule mit praktischer Arbeit in einem Unternehmen. Ein Argument, das oft für diesen Weg spricht, ist die finanzielle Unabhängigkeit, da Auszubildende (Azubis) vom ersten Tag an eine Vergütung erhalten. Zudem schätzen viele Arbeitgeber die praktische Erfahrung, die Absolventen dieses Systems mitbringen.“<br><br>Welcher Aspekt wird im Text als ein Hauptgrund für die Wahl einer dualen Ausbildung genannt?
14. <b>Text:</b><br>„In vielen deutschen Großstädten steigen die Mieten rasant an, was Auswirkungen auf den Lebensstil hat. Die Wohngemeinschaft (WG) ist daher nicht mehr nur eine Lösung für Studenten, sondern wird auch bei Berufstätigen immer beliebter. Neben der Kostenersparnis bietet diese Wohnform soziale Vorteile, wie das gemeinsame Kochen oder Gesprächspartner am Abend. Allerdings erfordert das Zusammenleben auf engem Raum auch Kompromissbereitschaft und klare Regeln.“<br><br>Was deutet der Text über die Entwicklung der Wohnsituation in Großstädten an?
15. <b>Stimulus:</b><br><i>Read the following excerpt from an article about digitalization in healthcare.</i><br><br>„Die Digitalisierung der Medizin, oft als E-Health bezeichnet, revolutioniert die Patientenversorgung. Kritiker warnen zwar vor dem ‚gläsernen Patienten‘ und dem Missbrauch sensibler Daten, doch Befürworter heben hervor, dass durch elektronische Akten lebensrettende Informationen in Sekundenbruchteilen verfügbar sind. Nichtsdestotrotz muss ein sorgfältiges Gleichgewicht zwischen effizienter Behandlung und strengem Datenschutz gefunden werden.“<br><br><b>Question:</b><br>Which statement best summarizes the author's perspective on E-Health presented in the text?
16. <b>Stimulus:</b><br><i>Read the following excerpt regarding changing living arrangements in Germany.</i><br><br>„Angesichts des demografischen Wandels suchen viele Kommunen nach neuen Wohnformen. Das Mehrgenerationenhaus erlebt eine Renaissance. Es geht dabei nicht nur um das kostengünstige Wohnen unter einem Dach, sondern primär um das soziale Miteinander. Ältere Menschen unterstützen junge Familien bei der Kinderbetreuung, während Jüngere den Senioren bei Einkäufen oder technischen Problemen helfen. Diese Symbiose wirkt der Vereinsamung im Alter effektiv entgegen.“<br><br><b>Question:</b><br>Based on the text, what is the primary function of a 'Mehrgenerationenhaus'?
17. Based on the text, what is the unique feature of the German healthcare innovation described? **Stimulus:** *Deutschland nimmt eine Vorreiterrolle in der digitalen Medizin ein. Mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) können Ärzte in Deutschland nun offiziell 'Apps auf Rezept' verschreiben. Diese sogenannten Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind medizinische Apps, die Patienten beim Umgang mit ihren Erkrankungen unterstützen, etwa bei Diabetes, Migräne oder Depressionen. Das Besondere daran ist, dass die Kosten für diese geprüften Anwendungen von den gesetzlichen Krankenkassen vollständig übernommen werden, sofern die App als medizinisch wirksam zertifiziert wurde.*
18. What is the primary aesthetic philosophy of the movement described in the text? **Stimulus:** *Das Bauhaus, 1919 von Walter Gropius gegründet, gilt als die einflussreichste Bildungsstätte im Bereich der Architektur, der Kunst und des Designs im 20. Jahrhundert. Der Kern der Bauhaus-Philosophie war die Idee, Kunst und Handwerk zu einer Einheit zu verschmelzen. Man wollte weg vom verspielten Ornament des Historismus hin zu einer klaren, reduzierten Formensprache. Der Leitsatz 'Form folgt Funktion' drückt aus, dass das Aussehen eines Objekts sich aus seinem Zweck ableiten soll, um ästhetisches Design auch für die breite Masse zugänglich und bezahlbar zu machen.*
Answer all parts of each question. Answers must be in essay form. Outlines or lists alone are not acceptable.
Question 19:
Question 20:
Question 21: